Versorgungsforschung
EVENT – Einsatz einer Evidenz-basierten Entscheidungshilfe zu Antipsychotika für stationär behandelte Patienten mit Schizophrenie
Projektdaten
- Themenschwerpunkt: psychische Erkrankungen
- Zielgruppen: Erwachsene, Leistungserbringer, Menschen mit chronischen Krankheiten
- Versorgungsbereich: stationär
- Bundesland: Bayern
- Förderkennzeichen: 01VSF19022
- Laufzeit: 06/2020 – 05/2024
- Status: Abschlussbericht wird erstellt
Wesentliche Projektelemente
- E-Health: App, Big Data und Gesundheitsdatenanalyse, digitale Informationsplattform / Wissensdatenbank / Therapiemodule, Entscheidungshilfesystem
- Einsatz von Arzneimitteln: Medikationsmanagement
- Heil- und Hilfsmittelversorgung: technische Produkte
- Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsverhalten: partizipative Entscheidungsfindung / Shared Decision Making (SDM), Patienten-Empowerment, Patientenkommunikation
- Versorgungsmodelle und Behandlungsprogramme: personalisierte Medizin , stationäre Versorgung
Projektbeschreibung
Projektleitung und Konsortialpartner
Projektleitung
Prof. Stefan Leucht
Klinikum rechts der Isar
Ismaningerstr. 22
81675 München
+498941404249
stefan.leucht@tum.de
Konsortialpartner
Isar-Amper-Klinikum München-Ost; Ludwig-Maximilians-Universität München
Förderangaben
- Förderbereich: Versorgungsforschung
- Förderverfahren: Versorgungsforschung
- Fördersumme: ca. 699.000 Euro
- Förderbekanntmachung: 19.10.2018
- Themenfeld: Einfluss evidenzbasierter Gesundheitsinformationen für Patientinnen und Patienten auf die Versorgung
Projektleitung und Konsortialpartner
Projektleitung
Prof. Stefan Leucht
Klinikum rechts der Isar
Ismaningerstr. 22
81675 München
+498941404249
stefan.leucht@tum.de
Konsortialpartner
Isar-Amper-Klinikum München-Ost; Ludwig-Maximilians-Universität München
Förderangaben
- Förderbereich: Versorgungsforschung
- Förderverfahren: Versorgungsforschung
- Fördersumme: ca. 699.000 Euro
- Förderbekanntmachung: 19.10.2018
- Themenfeld: Einfluss evidenzbasierter Gesundheitsinformationen für Patientinnen und Patienten auf die Versorgung