Versorgungsforschung
SAFER – Systematische Analyse Für Ereignisprävention und Risikoabschätzung. Integration von KI und Gruppenintelligenz zur Schwachstellenprognose im Gesundheitssystem
Projektdaten
- Themenschwerpunkt: Sonstige
- Zielgruppen: ältere Menschen, Angehörige, Erwachsene, Früh- und Neugeborene, Kinder und Jugendliche, ländliche Bevölkerung, Menschen mit Behinderung, Menschen mit chronischen Krankheiten, Menschen mit seltenen Krankheiten, Migrantinnen und Migranten, multimorbide Menschen, Pflegebedürftige, Schwangere und Wöchnerinnen, Sonstige
- Versorgungsbereich: stationär
- Bundesland: Thüringen
- Förderkennzeichen: 01VSF26022
- Laufzeit: 01/2027 – 12/2029
- Status: laufend
Wesentliche Projektelemente
- E-Health: Big Data und Gesundheitsdatenanalyse, Fehlermeldesystem, Künstliche Intelligenz / maschinelles Lernen / Algorithmen
- Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsverhalten: Früherkennung, Resilienzförderung und Stressmanagement
- Versorgungsmodelle und Behandlungsprogramme: Netzwerk- und Zentrenbildung / interprofessionelle Zusammenarbeit
Projektbeschreibung
Projektleitung und Konsortialpartner
Projektleitung
Dr. Petra Dickmann
Universitätsklinikum Jena
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Kastanienstraße 1
07747 Jena
+49 3641 9323341
Petra.Dickmann@med.uni-jena.de
Förderangaben
- Förderbereich: Versorgungsforschung
- Förderverfahren: Versorgungsforschung
- Fördersumme: ca. 843.000 Euro
- Förderbekanntmachung: 20.06.2025
- Themenfeld: Versorgungsforschung zur Entwicklung und Erprobung eines bundesweiten Never Event Registers als Fehlermelde- und Lernsystem
Projektleitung und Konsortialpartner
Projektleitung
Dr. Petra Dickmann
Universitätsklinikum Jena
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Kastanienstraße 1
07747 Jena
+49 3641 9323341
Petra.Dickmann@med.uni-jena.de
Förderangaben
- Förderbereich: Versorgungsforschung
- Förderverfahren: Versorgungsforschung
- Fördersumme: ca. 843.000 Euro
- Förderbekanntmachung: 20.06.2025
- Themenfeld: Versorgungsforschung zur Entwicklung und Erprobung eines bundesweiten Never Event Registers als Fehlermelde- und Lernsystem