Informations- und Datenfluss des Projekts InfoTrans
Die Grafik mit dem Titel „Rheumatologische Fachgesellschaften (AK Transition)“ illustriert den Informations- und Datenfluss des Projekts InfoTrans. Es zeigt, wie verschiedene Akteure (Ärzt:innen, Forschungsinstitute, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen) zusammenarbeiten, um den Übergang für Patient:innen zu verbessern.
Beteiligte Akteure
- DRFZ Berlin: Das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum ist die zentrale Stelle für den Datenerhalt und die Berichterstellung.
- Behandelnde Ärzt:innen: Der Übergang erfolgt von Kinderrheumatolog:innen zu Internistischen Rheumatolog:innen.
- Patient:innen: Hierzu zählten Versicherte der BARMER sowie Teilnehmende der Kinder-Kerndokumentation.
- RheDAT: Eine Erfassungsplattform für internistisch-rheumatologische Daten.
- Selbsthilfe: Konkret werden Angebote der Deutschen Rheuma-Liga genannt.
Der Informationsfluss in 4 Schritten
In der Grafik sind vier nummerierte blaue Kreise zu sehen, die den Prozess markieren:
- Information (Datenerhebung): Informationen über Gesundheitskompetenz, ungedeckte Bedarfe und Zufriedenheit fließen von den Patient:innen zum DRFZ.
- Befundbericht: Das DRFZ erstellt einen „digitalen Befundbericht“ (visualisiert als Smartphone-Screenshot mit QR-Code) und spielt diesen an die Patient:innen zurück.
- Vernetzung zur Selbsthilfe: Patient:innen erhalten Informationen über Angebote der Deutschen Rheuma-Liga.
- Befundtransfer: Die medizinischen Daten werden direkt zwischen Kinderrheumatolog:innen und internistischen Rheumatolog:innen übertragen und in die Plattform RheDAT eingespeist.